Stadtjubiläum 800 Jahre Peine: Virtuelle Zeitreise, Familienspaß, Erlebnisse

Präsentiert wird durch Augmented Reality der virtuelle Aufbau der Peiner Burg.

Die Planungen laufen auf Hochtouren: 2023 steht Peine ganz im Zeichen des 800. Stadtjubiläums und jeder Monat hat Besonderes zu bieten. Der Höhepunkt des Jahres wird das große Jubiläumsfest im Juni sein – ein Jubiläumstag mit einem Programm für die ganze Familie.
Gefeiert wird die Gründung der Stadt Peine im Jahr 1223. Auch wenn inzwischen bekannt ist, dass Peine bereits viel älter ist, hat sich Peine auf das Jahr 1223 als Gründungsjahr geeinigt. „Wir feiern unsere Heimatstadt, ihre Historie und vor allem aber die Peiner Bevölkerung, die diese liebens- und lebenswerte Stadt maßgeblich und nachhaltig über die Jahrhunderte bis zum heutigen Tag geprägt hat. Ich freue mich auf ein spannendes Jubiläumsjahr mit vielen tollen Aktivitäten und Veranstaltungen für Peinerinnen und Peiner jedweden Alters“, freut sich Peines Bürgermeister, Klaus Saemann.

Jubiläumstag als Highlight des Festjahres

Am Samstag, 10. Juni 2023, feiert Peine ein großes Jubiläumsfest, das die Geschichte und die Menschen der Stadt in den Fokus rücken wird. Das Programm wurde gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Kultur entwickelt, die unter Federführung der Stadt und Peine Marketing zu mehreren Arbeitstreffen zusammenkamen.

„Von Peinern für Peiner ist der wesentliche Gedanke des Konzeptes – uns war es wichtig, dass die Stadt Peine mit ihrer DNA sichtbar wird. Ein Sternmarsch aus den Ortsteilen zum Marktplatz, ein Bürgerfrühstück, eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadt, ein historisches Lager im Burgpark und der virtuelle Wiederaufbau der Peiner Burg sind unter anderem geplant“, verrät Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführerin der Peine Marketing GmbH.

Die Härke-Brauerei, die Schokoladenfabrik Rausch und Pelikan haben sich für das Jubiläum ebenfalls etwas Besonderes überlegt. Begleitet wird der Jubiläumstag von künstlerischen Darbietungen und Aktionen, z.B. von der Owl Town Pipe and Drum Band, regionalen Bands, Peiner gestalten ein Jubiläums-Banner, Senioren erinnern ihre Erlebnisse. Die Geschichte der Stadt Peine wird am Abend als audiovisuelle Medienkunst auf dem Historischen Marktplatz gezeigt.

Im Burgpark können sich die Besucher auf eine Zeitreise begeben: Dort wird ein historisches Lager aufgeschlagen, mit Taschenspielerei, Speerwerfen, Fladenbrot backen, Kerzenziehen und Spanferkel grillen. Premiere feiert am Jubiläumstag der virtuelle Wiederaufbau der Peiner Burg – und die jungen Peiner dürfen erstmals virtuelle Dinos in der Innenstadt aufspüren - via Augmented Reality. Dies bedeutet, dass mithilfe des Smartphones oder eines Tablets eine erweiterte Realität erzeugt wird. Nutzer scannen QR-Codes zum Beispiel auf dem Historische Marktplatz, auf dem Endgerät erscheint dann ein Dinosaurier mitten auf dem Marktplatz.

Überblick: Das ist 2023 in Peine geplant

Doch bis Juni müssen die Peiner nicht warten, um etwas Besonderes zu erleben. Im Jubiläumsjahr reihen sich Events und Aktionen wie Perlen an einer Schnur aneinander. Den Auftakt macht am Freitag, 10. Februar 2023, der „Winterzauber“ im Burgpark und auf dem Historischen Marktplatz. Eine Reise in die Vergangenheit ist auch hier das bestimmende Element: historisches Handwerk, Spezialitäten aus vergangenen Tagen, Erlebnisse für Kinder, ein handbetriebenes Riesenrad, Feuershows, Eisskulpturen und Unplugged-Musik bestimmen das Event. Ein Highlight wird am Abend die Uraufführung des Videomappings auf dem Marktplatz sein.

Im März wird es einen Kinderblogger-Wettbewerb geben, die erste Podcast-Staffel direkt aus der Innenstadt soll auf Sendung gehen und es findet die Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses „Projektschmiede für Jugendliche“ statt. Der große Markenprozess soll ebenfalls im Frühjahr starten – unter Beteiligung von Peiner Akteuren soll bis zum Ende des Jubiläumsjahres die Identität der Stadt herausgearbeitet werden.

Im April und Mai werden unter anderem das innovative Mobiliar mit Metallskulpturen und die blühende Stadtoase mit Open Stage auf dem Historischen Marktplatz eingeweiht. „Mit der Open Stage erhält die Peiner Kulturszene die Möglichkeit, sich zu präsentieren – ob mit Musik, Kleinkunst, Theater, Lesung, Poetry Slam, da ist viel möglich“, so Barlen-Herbig. Neue Blumenarrangement werden zudem die Innenstadt zu einem Erlebnisort machen.

Der Juni steht dann ganz im Zeichen des Jubiläumstages, im Juli findet der BraWo Mobility Summer statt, im August das beliebte Weinfest. Für den Herbst sind die Peiner Kulturmeile sowie eine Ausstellung im Kreismuseum zum Stadtjubiläum geplant. Im Dezember können sich die Peiner:innen auf eine erweiterte Weihnachtsbeleuchtung und einzigartige Lichtobjekte freuen. „Es wird Lichtskulpturen geben, die die Historie der Stadt aufgreifen und die adventliche Stimmung in Peine hervorheben und damit den krönenden Abschluss eines tollen Jahres bilden“, steigert Anja Barlen-Herbig die Vorfreude.

Viele Projekte dank Förderprogramme von Bund und Land

„Viele Projekte, die wir in Peine in diesem Jahr umsetzen können, entstammen dem Landesförderprogramm „Perspektive Innenstadt“ - wie das Mobiliar, die Stadtoase mit Open Stage, die Projektschmiede für Jugendliche oder der Winterzauber und das Videomapping“, erklärt die Marketing-Chefin. Über das Förderprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen können weitere wichtige Maßnahmen für die Stärkung der Innenstadt realisiert werden. „Zum Konzept gehören unter anderem diverse Digitalisierungsprojekte, wie eine informative PeineApp, ein Podcast direkt aus der Peiner Innenstadt oder der virtuelle Aufbau der Peiner Burg via Augmented Reality“, erklärt sie weiter. „Aber auch Kampagnen für jüngere Generationen, wie ein Kinderblogger, der Kindern und Jugendlichen Geschichten aus und um Peine näherbringt, und der Aufbau eines TikTok-Kanals sowie ein innovative Lichtkonzept für die Innenstadt und die erweitere Weihnachtsbeleuchtung gehören dazu.“

Hinweis:
Die Projekte des Landesprogramms Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ werden aus der EU-Aufbauhilfe REACT EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe) im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert. Die Projekte des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ werden durch des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.

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Bolte
Kathrin Bolte
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31224 Peine
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